Wo Forschung auf Arbeitswelt trifft.

Wir verbinden Forschung, Gesundheitsexpertise sowie Organisationspraxis und verankern Frauengesundheit dort, wo sie wirkt: in Führung, HR-Strategie und Kultur. In starken Partnerschaften erforschen wir Frauengesundheit im Arbeitskontext und übersetzen die Ergebnisse in konkrete Lösungen für Organisationen.

Das Institut

Institute for Women’s Wellbeing at Work KLG ist ein unabhängiges Schweizer Institut mit Sitz in Winterthur (c/o Home of Innovation, Stadthausstrasse 14, 8400 Winterthur, Schweiz). Handelsregisternummer CH-020.2.009.863-9. Wir arbeiten mit Organisationen in der ganzen Schweiz, auf Deutsch und Englisch, und erreichbar sind wir unter info@iwww.ch.

Gegründet aus zwei Perspektiven

Sarah Berni und Katharina Eggert führen das IWWW und verbinden Gesundheitspraxis, Forschung und Organisationsentwicklung.

  • Sarah Berni, Co-Leiterin & Gründerin — Leadership & Corporate Health, Strategie & Praxistransfer, Co-Founder Medbase.
  • Katharina Eggert, Co-Leiterin & Gründerin — Forschung & Evidenz, Gesundheitsökonomie (MSc).

Forschungs- und Wissenschaftspartner

Unsere Partner bringen Daten, Methoden und neue Blickwinkel ein. Gemeinsam machen wir Erkenntnisse anschlussfähig für die Arbeitswelt.

  • Great Place to Work® Schweiz — Forschungskooperation zum HR-Fokusreport 2026.
  • ZHAW Gesundheit — Evidenz und Fachdialog (Inside Evidence · FeHBI).
  • OTII® — Studienkooperation «Menopause at the Swiss Workplace».
  • HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich — Studie 2026/27 und Women’s Health Readiness Barometer.
  • Hochschule Bochum — Pillenstudie und laufende Masterarbeit zu Kommunikation und Frauengesundheit.

Woran wir glauben

  • Evidenz vor Meinung: Wir bauen auf Forschung und benennen klar, was wir wissen – und was noch nicht.
  • Differenzierung vor Standardlösung: Gesundheit ist individuell. Gute Strukturen berücksichtigen Lebensphasen und unterschiedliche Realitäten.
  • Umsetzung vor Symbolik: Awareness ist ein Anfang. Wirkung entsteht, wenn Wissen Prozesse, Führung und Verhalten verändert.
  • Leichtigkeit trotz Tiefe: Schwierige Themen brauchen Klarheit, sichere Räume und eine Sprache, die Verbindung schafft.